Scouting Tipp

Spareribs auf die wilde Art

Einfach wild, diese Spare-Ribs!

Wild kann mehr als Rehpfeffer und Hirschentrecôte: Moderne Interpretationen sorgen für frischen Wind und ein neues Publikum. Zum Beispiel mit Wildschwein-Spareribs.

Von Tradition zu Innovation 

Zarter Rehrücken mit einem feinen Rotweinjus, dazu Rotkraut und Marroni. Oder würziger Hirschpfeffer mit Rosenkohl und Spätzli. Sobald sich der Herbst ankündigt, haben die typischen Wildgerichte Hochkonjunktur. Zumindest in den traditionellen Gastrokonzepten. Aber auch im Streetfood oder beim Casual Dining kann es wild zu- und hergehen. 

 

 

Raum für Kreativität 

Tatsächlich bietet Wild viel Potenzial für Neuinterpretationen. Einerseits, weil sich die traditionellen Gerichte so eingeprägt haben, dass bereits eine ungewohnte Machart Aufmerksamkeit erregt, vom Hirsch-Tatar über Reh-Burger bis hin zu Pulled Wildschwein. Andererseits bringt Wild einen kräftigen Eigengeschmack mit sich, der geradezu zum Spielen mit Kontrasten einlädt – etwa mit einer Chili-Marinade, geräucherten Pilzen als Beilage oder fermentierten Früchten als Garnitur. 

Spareribs einmal anders 

Unser Tipp: Wildschwein-Spareribs. Als BBQ-Klassiker interpretiert, zeigt sich Wildschwein von einer neuen Seite, eine Sweet-&-Smoky-Glaze mit Pflaumen und Ingwer sorgt für einen spannenden Kontrast zum intensiven Eigengeschmack. Perfekt für trendige Sharing-Plates, innovative Streetfood-Konzepte oder als Casual-Dining-Komponente – und längst nicht nur während der Wildsaison.