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Süss-salzige Kontraste mit Trauben

Trauben: Die unterschätzte Küchenzutat

In der Gastronomie finden Trauben oft nur am Rande Beachtung. Dabei bringen sie mit wenig Aufwand trendige Aromenkontraste auf den Teller.

Potenzial nutzen 

In der Schweizer Gastronomie werden Tafeltrauben vor allem roh als Begleitung zu Käse und Desserts serviert. Dabei haben sie weit mehr zu bieten, auch in der warmen Küche: Wer bestehende Gerichte saisonal weiterentwickeln möchte, kann mit Trauben den aktuellen Trend zu süsssalzigen Kontrasten ganz einfach aufnehmen. 

 

 

Perfekt für Aromenkombinationen 

Tatsächlich sind Trauben mit ihrer schönen Balance zwischen Fruchtsüsse und frischer Säure perfekt für moderne Aromen kombinationen. In einer Wildsauce zum Beispiel sorgen sie für einen frischen, fruchtigen Gegenpol. Aber auch geröstet auf einem Flammkuchen oder als fruchtige Ergänzung zu herbstlichem Ofengemüse setzen sie mit wenig Aufwand frische Impulse. Eine ideale Traubensorte dafür ist die Muscat de Hambourg, die mit ihrer Muskatnote noch eine weitere aromatische Ebene einbringt. 

Saisonalität und Küchentrend vereint 

Trauben überzeugen aber nicht nur als Zutat, sondern auch als zusätzlicher Akzent auf dem Teller – sei es fermentiert als moderne Fruchtnote auf einer Bowl oder verarbeitet zu einem würzigen Chutney zur Käseplatte. Es braucht gar nicht viel und aus einer traditionellen Begleitung wird eine eigenständige Komponente, die Saisonalität und aktuelle Küchentrends perfekt vereint.

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