Montag, 16.02.2026

Wer ist das beste Jungtalent?

118 Kochlernende haben sich für die Nachwuchsförderung «gusto26» von Transgourmet/Prodega angemeldet. Die sechs Besten kochen Ende März um den Schweizer Meistertitel. Bereits jetzt läuft die Abstimmung für den Publikumsliebling.

Schüpbärg-Beizli, Casino Bern, Gasthof Kreuz, Restaurant Gotthard, The Omnia oder Seehotel Waldstätterhof – aus welchem Ausbildungsbetrieb kommt die Schweizer Meisterin oder der Schweizer Meister der Kochlernenden 2026? 118 Hauptgerichte wurden für «gusto26» eingereicht. Damit erfreut sich die von Transgourmet/Prodega organisierte Nachwuchsförderung weiterhin wachsender Beliebtheit. Eine Selektionsjury des Schweizer Kochverbandes, Patronatsgeber von gusto, hat daraus in einem anonymisierten Verfahren die Finalistinnen und Finalisten bestimmt. 
Mit drei Teilnehmenden ist der Kanton Bern im «gusto26»-Finale stark vertreten, aus dem Kanton Schwyz sind zwei Lernende dabei. Und mit Tiziano Palazzo tritt ein Walliser an, der bereits letztes Jahr unter den sechs Besten war. Im März müssen die Jungtalente nun ihr Können bei einem Live-Wettkochen unter Beweis stellen. Punkte vergeben dabei zwei Jurys: Die Kochjury bewertet die Arbeiten in der Küche, die Degustationsjury beurteilt die Gerichte aus Sicht des Gastes. Bis dahin werden die Lernenden noch intensiv trainieren. Zusätzlich ist im Finale aber auch spontanes Können gefragt: Neben ihrem eingereichten Hauptgericht müssen die Jungtalente eine Suppe zubereiten, deren Warenkorb sie erst kurz vor dem Start des Wettkochens erhalten. Die Siegerehrung am 27. März kann auch dieses Jahr via Live-Stream auf der «gusto»-Website mitverfolgt werden. Dann zeigt sich, wer zwei Wochen in Chicago mit Einblicken bei Sternekoch Grant Achatz im Restaurant Alinea gewinnt. Zudem wird bereits zum dritten Mal der Publikumsliebling gekürt – die Abstimmung dafür läuft aktuell auf gusto.transgourmet.ch.