Dienstag, 17.02.2026

Der kleine Bruder des Pak Choi

Pak Choi bringt einen Hauch Asien auch in europäische Gerichte. Besonders gut macht sich das Gemüse in der Baby-Variante.

Perfekt für die Fusionsküche 
Pak Choi hat seine Wurzeln in der asiatischen Küche, er ist aber längst auch hierzulande angekommen. Kaum verwunderlich: Mit seinen knackigen Stielen und den zarten Blättern sorgt das Gemüse für einen spannenden Texturen-Mix. Und mit seinem leicht süsslichen, senfig-würzigen Geschmack bringt der chinesische Senfkohl, wie der Pak Choi ebenfalls genannt wird, auch in europäische Gerichte einen Hauch Asien. So eignet er sich nicht nur für Ramen, Curry oder Wokgerichte, sondern auch als gedämpfte Beilage zu Skrei oder geröstet in einer Bowl mit Quinoa und Miso-Butter. 

Zarter, frischer, süsser 
Einen Schritt weiter geht, wer auf Baby-Pak-Choi setzt. Durch die frühere Ernte hat dieser nochmals leicht zartere Blätter, ist im Aroma etwas frischer und süsser als sein grosser Bruder – und sogar noch schneller zubereitet. Das macht ihn für die Gastronomie gleich doppelt spannend. Durch seine elegante Mini-Form ist er zudem ein echter Hingucker in Bowls wie in warmen Gerichten. Besonders praktisch: Den Baby-Pak-Choi gibt es natürlich auch tiefgekühlt. So hat man jederzeit portionsgenau Baby-Pak-Choi verfügbar, den man direkt aus dem Tiefkühler in den Dampf, Wok oder die Pfanne geben kann – mit gleich knackigem Biss, senf-würzigem Geschmack und optischem «Jö»-Effekt.

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