Donnerstag, 23.04.2026

Gyoza: Die japanischen Dumplings

Sei es als Snack für zwischendurch oder als Dinner-Platte zum Teilen: Fingerfood bringt Abwechslung auf den Tisch. Das gilt auch für die japanischen Gyoza.

Teilen als tradition 
In der asiatischen Küche gehört das Teilen dazu. Das zeigt sich in der riesigen Vielfalt an kleinen Gerichten, die auch in der Schweizer Gastronomie oft in der Mitte aufgestellt werden, damit sich alle bedienen können. Frühlingsrollen, Satay-Spiesschen, Sushi – die Auswahl ist riesig. Auch Dumplings gehören in diese Kategorie: kleine Teigtaschen, die längst auch die Schweiz erobert haben. 

Knusprige abwechslung 
In Japan werden diese Teigtaschen Gyoza genannt und sind aus dem kulinarischen Alltag nicht wegzudenken. Dort werden sie häufig als Ramen-Beilage oder im Take-away serviert. Dabei werden Gyoza vor dem Dämpfen oft auch angebraten, was für eine knusprige Abwechslung sorgt. Hinzu kommen verschiedenste Füllungen, von Fleisch über Meeresfrüchte bis hin zu vegetarischen Varianten mit Gemüse. 

Fingerfood innert minuten 
Entscheidend für gute Gyoza ist der besonders dünne Teig aus Weizenmehl, Wasser und Salz. Dieser lässt sich auch fertig kaufen – oder man greift direkt auf fixfertige Gyoza zurück. So hat man ein minimales Verlustrisiko und innert Minuten hochwertige Fingerfood-Häppchen servierbereit. Als Vorspeise, Sharing-Plate beim Casual Dinner, im Take-away oder ganz einfach als Apéro in der Bar. Zum Teilen. Oder schlicht für sich allein.

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