Montag, 08.06.2026

Hirtenkäse neu gedacht

Ein paar Würfel Hirtenkäse – und der Apéro, Salat oder Grillspiess wirkt sofort mediterran. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich dabei ein moderner Twist einbauen.

Der salzige Käse aus Kuhmilch 
Hirtenkäse wird oft mit Feta verwechselt. Letzterer darf jedoch nur aus Griechenland kommen und wird aus Schaf- und Ziegenmilch gemacht. Hirtenkäse hingegen wird meist aus Kuhmilch hergestellt und ist ein wenig milder und weniger würzig – und genau das macht ihn spannend. Aussen schnittfest, innen leicht cremig, mit einer feinen Säure: Hirtenkäse bietet überraschend viele Möglichkeiten in der Küche. 

Der Klassiker 
Ganz klassisch passt der meist in Salzlake eingelegte weisse Käse – den es auch kleingewürfelt zu kaufen gibt – zu mediterranen Salaten. Er bringt zudem Abwechslung auf den Grillspiess, zusammen mit Oliven, Peperoni, Zucchini oder Tomaten. Und selbst als Beigabe zu Ofengemüse oder Pasta-Gerichten passt der leicht bröcklige Hirtenkäse. 

Für mehr Innovation 
Hirtenkäse bietet aber auch eine perfekte Basis für Neuinterpretationen: Zum Beispiel, indem die Hirtenkäsewürfel für den Spiess zuerst mit Olivenöl, Rosmarin und Thymian mariniert werden. Zerdrückt und mit Joghurt, Zitrone und Kräutern gemischt erhält man einen frischen Dip. Oder man paniert die Würfel und backt sie in Öl aus – fertig ist der knusprige Apéro zum Teilen. Einfach, schnell, mediterran – und damit immer im Trend.

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