Donnerstag, 26.02.2026

Hausgemachte Pinsa Romana

Die Pinsa Romana lässt sich enorm vielfältig belegen und sorgt so für neue Akzente in der Gastronomie – besonders mit hausgemachtem Teig.

Die Pinsa Romana ist quasi die kleine, trendige Schwester der Pizza. Dabei ist sie eigentlich sogar älter. Ihr Vorbild: ein Fladenbrot aus dem antiken Rom. Vor einigen Jahren wurde sie neu interpretiert – und erobert seither als vielfältige, bekömmliche Alternative auch die Schweiz. Mit ihrer ovalen Form und dem etwas dicken, fluffigen und trotzdem festen Teig fällt sie auf und eignet sich perfekt für trendige Gastroformate wie Flying Dinners oder Sharing-Tables. Und dies nicht nur mit klassischen Pizzabelägen wie Prosciutto e Funghi oder Quattro Formaggi. Von Pesto und Mortadella über Feigen und Ziegenkäse bis hin zu süssen Varianten mit Mascarpone und Beeren ist alles möglich. 

Die passende Pinsa-Mehlmischung 
Zum besonderen Erlebnis wird die Pinsa Romana mit hausgemachtem Teig. Anders als bei der Pizza kommen dabei neben Weizenmehl auch Reis- und Sojamehl zum Einsatz, was für die leichte, bekömmliche Teigstruktur sorgt. Am einfachsten geht das mit einer fixfertigen, darauf abgestimmten Mehlmischung. Ein hoher Wasseranteil verleiht der Pinsa zudem die typische Luftigkeit und die knusprige Kruste. Unser Tipp: Den Teig bis zu 72 Stunden gehen lassen. Das intensiviert das Aroma zusätzlich – ein echtes Qualitätszeichen für eine hausgemachte Pinsa Romana, mit der man sich abheben kann.

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