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Wakame: Die essbare Braunalge

Essbare Algen sind gesund, geschmacksintensiv und einfach im Handling.

Essbare Algen sind gesund, geschmacksintensiv und einfach im Handling. Bestes Beispiel ist die Braunalge Wakame, die oft getrocknet erhältlich ist und mit einem intensiven Umami-Geschmack sowie einer zarten Konsistenz begeistert. Wir finden: Unbedingt ausprobieren!

Algen gelten als das Gemüse des Meeres. Sie sind kalorienarm, ballaststoffreich und enthalten viele Mineralstoffe. Ideal für eine gesunde Ernährung. Eine der bekanntesten essbaren Algen ist die Braunalge Wakame. Ursprünglich aus der japanischen, koreanischen und teilweise auch chinesischen Küche, wird sie mittlerweile weltweit verwendet und angebaut. Besonders praktisch: Getrocknete Wakame-Algen können direkt in getrockneter Form zum Beispiel als Topping verwendet werden. Nach nur drei bis fünf Minuten Einweichen in kaltem Wasser wiederum entfalten sie ihre ursprüngliche zarte Textur und verleihen Gerichten mit ihrem leicht süsslichen Geschmack und der intensiven Umami-Note eine spannende Tiefe – hervorragend zum Beispiel als Beilage zu Fisch oder für Suppen und Salate. 

 

 

Profi-Tipp
Werden Wakame-Algen gekocht, verändert sich ihre Textur je nach Zubereitungsdauer und -temperatur. Eine spannende Vielfalt auch für vegetarische und vegane Gerichte.

 

Profi-Tipp
Getrocknete Wakame-Algen sollten an einem trockenen, lichtgeschützten Ort gelagert werden. Wurden sie nach der Ernte gesalzen anstatt getrocknet, müssen sie im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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