Montag, 29.06.2026

3, 2, 1 – fertig ist der neue Spritz

Innerhalb weniger Jahrzehnte hat der Hugo Spritz die Drink-Karten der Schweiz erobert. Das heisst jedoch nicht, dass man nicht variieren könnte, zum Beispiel mit einem Holunderlikör.

Vom Südtirol in die Welt 
Alles begann Anfang der 2000er-Jahre im Südtirol, als ein Barkeeper eine Alternative zum klassischen, bitteren Spritz suchte. Frischer, aromatischer, blumiger und süsser sollte sie sein. Dafür mischte er Prosecco, Soda, Minze und Holunderblütensirup. Es war die Geburtsstunde des Hugo Spritz. 

Ein Drink, viele Varianten 
Wenig später setzte der Hugo Spritz zu seinem Siegeszug an: Zuerst begeisterte er in den Alpenclubs, inzwischen in ganz Europa. Und schnell einmal machten auch Abwandlungen die Runde. Zum Beispiel mit Weisswein anstatt Prosecco – für etwas mehr Tiefe. Auch Zitronensaft oder Rosenwasser anstelle von Holunderblütensirup gibt es – als frischere beziehungsweise blumigere Variante. 

Wie Hugo, nur weniger süss 
Viele aber bleiben gerne beim Original – vielleicht mit etwas weniger Süsse? Dafür eignet sich ein Holunderblütenlikör wie beispielsweise der Mondoro Aperitivo Elderflower, der extra für diesen Zweck entwickelt wurde. Mit seinem blumig-süssen, frischen und leichten Profil sorgt er für eine spannende Neuinterpretation des Klassikers, und das mit einem einfachen Rezept: 3 Teile Prosecco, 2 Teile Mondoro und 1 Teil Soda. Fertig ist die neue Version des Hugo Spritz – mit mehr Alkohol, mehr Tiefe und weniger Süsse.

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